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Marc Aßmann - Sachverständiger für Naturstein

Marc Aßmann (45)
Sachverständiger für Naturwerkstein

Dozent der Deutschen Naturstein Akademie e.V., DENAK, Mayen, seit 2004

Dozent des Europäischen Fortbildungszentrums Stein EFBZ, Wunsiedel, seit 2005

Dozent des Steintechnischen Instituts Mayen-Koblenz, Mayen und Eichstätt, seit 2005

Sicherheits- und Gesundheitsschutz- koordinator, Dresden 2004

Projektsteuerer Bau WBA, Weimar 2003

Projektmanagement-Fachmann (GPM/RKW), Weimar 2002-2003

Restaurator im Steinmetz- u. Steinbildhauerhandwerk, Wunsiedel 1996

Bautechniker, Mayen, 1993-1995

Steinmetz- und Steinbildhauermeister, Koblenz 1994-1995

seit 1995 bei verschiedenen Natursteinunternehmen in leitender Stellung und langjährig bei einem weltweit aktiven deutschen Baukonzern tätig

Bautagesbericht – Teil 1 – Allgemein
19. November 2005 — Marc Aßmann,
Kategorie(n): Bautagesbericht,

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Das Führen eines Bautagesberichtes (= Bautagebuch) auf einer Baustelle dient der konkreten Nachweisführung, wo, was, wie, wann, warum und durch wen erbracht worden ist.

Das Bautagebuch stellt neben dem Leistungsverzeichnis und dem Vertragsterminplan die wichtigste Grundlage für die Rekonstruktion des tatsächlichen Bauablaufes dar. In der aktuellen Rechtsprechung wird dem Bautagesbericht die höchste Aussagekraft bestätigt.

Der Bericht wird vom ausführenden Unternehmen erstellt und sollte wöchentlich dem Auftraggeber zur Gegenzeichnung vorgelegt werden. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, eine Unterschrift zu leisten! In dieser Situation ist der Zugangsnachweis durch den Auftragnehmer zu führen! Folgende Vorgehensweise hat sich in der Praxis bewährt:
Alle Tagesberichte einer Kalenderwoche werden im Büro gesammelt und als Einwurfschreiben vorbereitet. Im beigefügten Anschreiben werden die Tagesberichte mit der laufenden Nummer, Seitenzahl und Datum aufgeführt. Das Anschreiben wird von zwei Personen unterschrieben. Im Streitfall kann somit durch einen Zeugen bestätigt werden, was genau an den Auftraggeber versandt wurde.

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